Publikationen und aktuelle Veröffentlichungen

Informationen zur SpaEfV

Im August 2013 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) veröffentlicht. Diese regelt die Anforderungen, die Unternehmen des produzierenden Gewerbes erbringen müssen, wenn sie den sogenannten Spitzenausgleich beantragen wollen.

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Umwelt- und Energiemanagementsysteme

Glossare über wichtige Begriffe sowie gesetzliche Anforderungen im Zusammenhang mit Energie- und Umweltmanagementsystemen.

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Nachweisführung gemäß SpaEfV

Seit dem 1. Januar 2013 gelten mit der Neuregelung des Energie- und Stromsteuergesetzes neue Bedingungen für Unternehmen des produzierenden Gewerbes, wenn sie den sogenannten Spitzenausgleich beantragen wollen (§ 10 StromStG und § 55 EnergieStG). Die im August 2013 in Kraft getretene Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) regelt diese Rahmenbedingungen detailliert. Sie wurde durch eine Verordnung zur Änderung der SpaEfV präzisiert, die am 5. November 2014 in Kraft getreten ist.

Neben der Verordnung gibt es noch weitere Regelwerke, die ein Zertifizierer zur Ausstellung eines Nachweises gemäß SpaEfV beachten muss. Die wichtigsten Fragen und die entsprechenden Antworten unserer Fachexperten haben wir auf Basis der Verordnung und der entsprechenden Regeln für Sie zusammengestellt.

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Energieauditpflicht für große Unternehmen

Im März 2015 hat der Bundesrat eine "Novellierung des Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G)" gebilligt, nachdem der Bundestag bereits im Februar 2015 den Gesetzentwurf des Bundeskabinetts mit Ergänzungen beschlossen hatte. Das Gesetz tritt nach Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt voraussichtlich Ende April/Anfang Mai in Kraft.

Die wichtigsten Fragen in diesem Kontext und die entsprechenden Antworten von Fachexperten hat die DNV-GL für Sie zusammengestellt.

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EDL-G: DIN EN 16247-1 / DIN EN ISO 50001 / EMAS III - ein Vergleich

Der Beschluss des Gesetzentwurfs zur Energieeffizienzrichtlinie stellt viele Nicht-KMUs vor neue Herausforderungen. Mehr als 50.000 Nicht-KMUs sind verpflichtet, bis zum 5. Dezember 2015 Energieaudits nach DIN EN 16247-1 durchzuführen. Davon befreit sind Unternehmen, die entweder ein Energiemanagementsystem nach der DIN EN ISO 50001 oder ein Umweltmanagementsystem nach EMAS III eingeführt haben. Wird die Richtlinie von den betroffenen Unternehmen nicht umgesetzt, ist mit Strafen von bis zu 50.000 € zu rechnen. So wird der Beratungsbedarf bei Geschäftskunden stark ansteigen. Der Kosten-Nutzen-Vergleich dieser drei Möglichkeiten soll Licht ins Dunkel bringen.

Die folgenden Informationen bilden eine Grundlage, diesen Bedarf abzudecken.

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